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Was ist Chitosan?

Die Kraft der Schale

Chitosan ist ein Biopolymer und wird aus Chitin gewonnen, welches sich z.B. im Panzer von Krustentieren, aber auch in Pilzen findet. Seit vielen Jahren gibt es bereits wissenschaftliche Untersuchungen und Experimente zur Wirkung von Chitosan.

Als reines Naturprodukt ist es nicht toxisch und biologisch abbaubar. Im medizinischen Bereich wird Chitosan schon länger verwendet. Aufgrund seiner Bakterienhemmenden und Pilzhemmenden, sowie seiner Entzündungshemmenden Wirkung wird es bereits als Wundauflage und in Hydrogelen verwendet. Die filmbildende Wirkung ist dabei nur eine der vielversprechendsten Eigenschaften.

 

Chitosan gegen SARS-CoV-2

Neben der bereits nachgewiesenen antibakteriellen Wirkung von Chitosan beschäftigen sich aktuelle Studien auch mit der Wirkung von Chitosan gegen Viren, im speziellen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2). Dabei hat sich herausgestellt, dass HTCC (N-(2-hydroxypropyl)-3-trimethylammonium chitosan chloride) als hocheffizienter Polymerer Hemmstoff für SARS-CoV-2 Fund MERS-CoV wirkt. Aber auch vorher haben sich zahlreiche experimentelle Untersuchungen mit der antiviralen Wirkung von Chitosan beschäftigt.

Wie müssen wir uns die antivitale Wirkung von Chitosan vorstellen? Simple, denn Chitosan zeigt polykationische Eigenschaften, bedeutet, es ist bereits positiv geladen bei schwach sauren Umgebungsbedingungen. Nahezu als anderen Bestandteile unseres biologischen Organismus sind bei gleichen Bedingungen jedoch negativ geladen.

Chitosan besitzt dadurch die Tendenz an diese Oberflächen zu binden und bildet so als großes Molekül eine Art Schutzbarriere. Aus zahlreichen experimentellen Untersuchungen lässt sich daher die Schlussfolgerung ziehen, dass Chitosan in hohem Maße das Infektionsgeschehen von Anfang an blockiert.

Chitosan kann die Virsufunktion blockieren, ist jedoch (noch) kein Medikament. Umfängliche klinische Studien stehen noch aus und werden in naher Zukunft durchgeführt.

Coating per Biopolymer

Dabei ist die Wirkung von Chitosan keineswegs kurzzeitig, also beschränkt auf den Moment der Benutzung. Ganz im Gegenteil bildet sich ein schützender Biopolymerer Film auf dem behandelten Objekt, so dass auch nach dem Auftragen die Haut, bzw. Oberfläche antimikrobielle und antibakterielle Eigenschaften aufweist. Der Schutzfilm wird dabei über einen langen Zeitraum auf natürliche Weise abgebaut.

Weiterführende Informationen

Unter folgenden Links finden Sie weitere Informationen zu wissenschaftlichen Studien und experimentellen Untersuchungen:

 

 

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